Amy Harmon – Making Faces Vielen Dank an NetGalley und dem LYX Verlag für das Leseexemplar

» Werbung [Rezensionsexemplar] «

Seitenanzahl: 381 Seiten
Genre: Roman
Verlag: LYX
Reihe: —
Leseprobe: hier
Einband: Taschenbuch/Digital
Veröffentlicht: Oktober 2020

ISBN: 978-3-7363-1281-4(TB), 978-3-7363-1238-8(eBook)
Preis: 12,90€(TB), 9,99€(eBook)

» Mehr Infos (Link zu Amazon = Affiliate Link) «

Information zum Autor der Autorin

Amy Harmon wusste schon als Kind, dass sie einmal Schriftstellerin werden würde. Aufgewachsen umgeben von Weizenfeldern und ohne Fernseher hat sie ihre Freizeit mit Singen und Lesen verbracht und bald selbst eigene Lieder und Geschichten geschrieben. Später arbeitete sie als Lehrerin und war Mitglied des Saints Unified Gospel Chors, der 2005 einen Grammy erhielt.

Klappentext vom Buch

Sterben ist einfach. Die wahre Herausforderung ist das Leben.
Seit sie denken kann, ist Fern Taylor in Ambrose Young verliebt. Ambrose, der überall beliebt ist und so schön, dass ein unscheinbares Mädchen wie Fern niemals auch nur auf die Idee gekommen wäre, bei ihm eine Chance zu haben. Ihre Freizeit verbringt sie mit ihrem besten Freund Bailey, der an den Rollstuhl gefesselt ist, aber dennoch das Leben mit jeder Faser aufsaugen will. Eigentlich schien es ganz klar, was die Zukunft für sie bereithält. Bis zu dem Moment, als Ambrose Fern endlich »sieht«, aber so zerbrochen ist, dass sie nicht weiß, ob ihre Liebe genug sein wird …
NEUAUSGABE von »Vor uns das Leben«

Meine Meinung zum Cover

Das Cover finde ich von den Farben her wirklich wunderschön.

Meine Meinung zum Buch

Ich kannte die Autorin schon von anderen Büchern und ich mag ihren Schreibstil wirklich sehr gerne. Diesne konnte ich immer schon gut und leicht verfolgen, hier ist das auch wieder der Fall. Hier muss man sich zwar ein bisschen an ihren Schreibstil gewöhnen doch das ging bei mir sehr schnell und ich empfand ihn als angenehm. Wenn man dann einmal in der Geschichte drin ist verfliegt diese richtig. Man kann der Handlung folgen ohne weitere probleme und so geht das Buch dann viel zu schnell rum. An den richtigen stellen ist es spannend gehalten und es gibt sogar ein paar Punkte die man wirklich nicht vorhersehen kann. Es hat mich wirklich einiges überrascht.

Die Geschichte selber wird mit der Protagonistin zu etdecken macht Spaß auch wenn sie sich selber am Anfang als Hässlich beschreibt. Sie mag sich und ihr Aussehen nicht, doch welche Frau mag das schon? Ich hab auch so meine Probleme. Doch darum gehts jetzt nicht. Hier im Buch glaubt aber irgendwie keiner an sie, ihre Eltern sagen sie ist besonders und in der Schule wird sie auch als Hässlich beschimpft. Natürlich prägt eine Frau sowas auch in ihrem späteren Leben. Es ist nicht einfach sich dann zu verändern wenn man immer nur hört das man nicht hübsch ist. Hier ist auch das einzige makel an diesem Buch, es wird viel zu lange und oft drauf hingeweisen was hier nicht richtig an dem Mädchen ist, für Junge Mädchen könnte das nicht gut sein. Es kommt ein falsches Bild drüber. Muss man umbedingt gerten schlank und ein gerades gesicht haben um schön zu sein? Kann man nicht ein paar Pfunde mehr haben und ein rundes Gesicht zum Beispiel? Ist man dann automatisch nicht schön?

Dieses Schönheitsideal im Buch hat mich ein klein bisschen gestört. Sonst hat mir die Geschichte aber gefallen. Ich find es gut das am Ende dann aber noch was passiert. Sonst wäre das Buch von Anfang bis Ende das selbe geswesen.

Fazit zum Buch

Ich ziehe ein Punkt ab wegen dem Schönheitsideal sonst ist die Geschichte ganz ok. 4 Füchse

Das Buch wurde mir kostenlos von NetGalley und dem LYX Verlag als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt, das beeinflusst meine Meinung und meine Rezension aber nicht.

Cover vom LYX Verlag / Füchse von Pixabay und bearbeitet mit Paint.Net sowie Photoshop

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.