Anja Kieffer – Omas Reise zu den Sternen Vielen Dank an das Güterloher Verlagshaus für das Rezensionsexemplar

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Seitenanzahl: 56 Seiten
Genre: Kinderbuch
Verlag: Gütersloher
Reihe: —
Leseprobe: hier
Einband: Hardcover
Veröffentlicht: Juni 2019

ISBN: 978-3-579-07317-0(HC), 978-3-641-24081-3(eBook)
Preis: 13,00€(HC), 9,99€(eBook)

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Information zum Autor der Autorin

Anja Kieffer, geboren 1978, hat sich als ausgebildete Jugend- und Heimerzieherin zu einer weiteren Ausbildung als Schauspielerin entschlossen. Neben diversen Schauspielengagements und Sprecherrollen widmet sie sich dem szenischen Schreiben. Anja Kieffer lebt mit ihrer Familie in Köln.

Klappentext vom Buch

Alle Menschen sind Sterne, bevor sie auf die Erde kommen – das glaubt zumindest Emilias Mama. Und damit ist für das Mädchen klar: Die Oma ist wieder zu ihren Freunden zurück in den Himmel. Mama sagt, Tod ist nur ein Wort. Es bedeutet, dass die Zeit auf der Erde zu Ende ist. Für die Oma hat jetzt die Zeit bei den Sternen angefangen.

Mit dieser berührenden Geschichte haben Erwachsene die Möglichkeit, Kindern eine hoffnungsvolle Erklärung zu vermitteln, warum ein vertrauter Mensch gestorben ist und was nun mit ihm passiert. Dieses sensibel geschriebene und illustrierte Kinderbuch greift die Emotionen auf und macht ein tröstliches Verstehen möglich.

  • Omas Tod verstehen lernen

  • Ein Vorlesebuch für trauernde Kinder ab 5 Jahren
  • Ein kindgerechter Zugang zum Thema Tod
  • Sensibel erzählt, liebevoll illustriert

Meine Meinung zum Cover

Das Cover finde ich wirklich schön, es passt zu der Geschichte auch sehr gut dazu.

Meine Meinung zum Buch

Das Buch kam eigentlich wie gerufen, als wir es entdeckten war es natürlich noch nicht drausen. Unser kleiner Sohn verkraftet den Tod seiner Oma immernoch nicht so richtig. Er versteht manchmal und manchmal nicht. Deswegen dachten wir uns das wir mit ihm dieses Buch mal ausprobieren wollten. Also gesagt, getan auch wenn Julian noch nicht in die Altersempfehlung fällt. Er hat beim vorlsen wirklich aufmerksam zugehört, wie habem aus Emilia kurzerhand einfach einen Jungen gemacht damit der kleine es besser versteht. Ab und zu hat er was gefragt, ob es bei dem Jungen wie bei ihm und Oma war. Das er Oma halt nicht mehr sehen kann. Blöd sind die Kids nicht. Da dieses Buch nicht lang ist las ich es ihm an einem Abend vor. Danach wollte er umbedingt nochmal in Garten, schauen ob Oaas Stern hell für ihn leuchtet.

Hier muss ich mal ein Lob aussrechen an Katja Pagel für die wundervollen Illustrationen im Buch. Man findet eigentlich auf fast jeder Seite immer mal wieder etwas. Das macht das lesen für die Kinder lebendige. Mein kleiner hat immer gefragt und als wir beim Stern angekommen waren sagte er zum Stern das dieser nun Oma wäre. Meine Frau musste aufpassen das sie nicht weinte, ihr geht der Tod ihrer Mutter immernoch sehr nah. Hier hilft dieses Buch auch, es ist für beide eine Art Therapie glaub ich.  Das Thema Tod gehör zu unserer Gesellschaft, keiner von uns lebt ewig. Trauer ist ein begleiter vom Tod und hier lernen die Kinder damit umzugehen, lernen das diese Person immernoch bei ihnen ist. Tief im Herz.

Fazit zum Buch

Ein Kinderbuch der etwas anderen Art. 5 Füchse für eine gute Idee.

Das Buch wurde mir kostenlos vom Gütersloher Verlagshaus als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt, das beeinflusst meine Meinung und meine Rezension aber nicht.

Cover vom Gütersloher Verlagshaus/ Füchse von Pixabay und bearbeitet mit Paint.Net sowie Photoshop

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