Delphine Bertholon – Am Anfang war der Frost ein etwas älterer Roman den ich mal bekommen habe bei einem Gewinn

Delphine Bertholon – Am Anfang war der Frost

Seitenanzahl: 320 Seiten
Genre: Roman
Verlag: LIMES
Reihe: —
Leseprobe: hier
Einband: Taschenbuch
Veröffentlicht: Oktober 2014

ISBN: 978-3809026273 (HC), 978-3-7341-0074-1 (TB), 978-3-641-12300-0 (eBook)
Preis: 19,99€(HC), 9,99€(TB), 8,99€(eBook)
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Informationen über die Autorin:
Delphine Bertholon, geboren 1973, arbeitet als Drehbuchautorin in Paris. Nach zwei Romanen, die in der französischen Presse hochgelobt wurden, gelang ihr mit Am Anfang war der Frost der internationale Durchbruch.
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Klappentext vom Buch:

1981 Grâce Bataille führt in ihrem malerischen Familienhaus in der französischen Provinz ein Leben wie aus dem Bilderbuch – mit zwei wunderbaren Kindern und einem Mann, der zwar wenig Zeit für sie hat, den sie aber abgöttisch liebt. Doch alles bricht in sich zusammen als ein neues Au-Pair-Mädchen bei ihnen anfängt …

2010 Nathan kehrt nach Hause zurück, um wie immer mit Mutter und Schwester Weihnachten zu feiern. Doch dieses Jahr ist alles anders. Sein Vater, der dreißig Jahre zuvor wortlos verschwand, taucht wieder auf. Und plötzlich geschehen seltsame Dinge im einst idyllischen Haus …
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Meine Meinung zum Cover:
Das Cover gibt einem direkt das richtige Feeling für einen winterlichen Roman.
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Meine Meinung zum Buch:
Wie man ja schon am Klappentext sehen kann gibt es zwei Handlungen. Eine ist in einer Art Tagebuch geschrieben und das andere ist die Geschichte von Nathan, dem Sohn von Grace. Das Hin und Her zwischen den beiden Strängen ist aber sehr gut gemacht worden, ein leichter Übergang und so einfach zu verfolgen. Diese Geschichte ist aber mehr eine Familientragödie mit Kriminalroman gemischt. Ich lese gerne etwas das mit ein bisschen Rätsel raten verbunden ist doch das war hier gar nicht der Fall. Leider. Irgendwie konnte man immer vorher sehen was passieren könnte oder wird und das nahm dem Buch die Spannung. Aufgrund das man keine Spannung hatte kam das Buch leider auch sehr langweilig rüber und die Geschichte zog sich dahin wie Kaugummi. Noch weniger wie die Geschichte konnten mich die Charaktere überzeugen. Beide sind auf ihre Weise verschieden aber trotzdem merkt man das es Mutter und Sohn sind.
Bei diesem Buch hat mir einzig und alleine die Grundidee gefallen von der Handlung, man hätte diese auch bestimmt anders schreiben können.
Fazit zum Buch:
Leider muss ich sagen das dieses Buch bei weitem nicht das gehalten hat was ich mir erhofft hatte. Nur das Cover ist etwas Positives. 2 Füchse bekommt das Buch.

Cover vom Limes Verlag / Füchse von Pixabay und bearbeitet mit Paint.Net sowie Photoshop

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