Emma Smith – Alibi Prinzessin-Was sich neckt, das will sich Eine wirklich süße Geschichte die ich da entdeckt habe

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Seitenanzahl: 292 Seiten
Genre: Roman
Verlag: Books on Demand
Reihe: —
Leseprobe: bei Amazon
Einband: Digital
Veröffentlicht: April 2019

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Information zum Autor der Autorin

Emma Smith wurde 1988 im Ruhrgebiet geboren und schrieb schon als 10-Jährige ihre eigenen Geschichten. Mittlerweile genießt sie im Privaten ihr Kleinstadtleben mit Mann und Kindern und erschafft zwischen Haushalt und Kinderspielzeug ihre eigene Bücherwelt rund um Liebe, Lust und Leidenschaft.
Seit 2017 verfasst sie unter dem Pseudonym Emma Bell auch Fantasygeschichten.

Klappentext vom Buch

Ich werde erpresst!
Und das ausgerechnet von dem Typen, der mit jedem Kerl vom Campus schon mal Blutsbrüderschaft getrunken und jede Tussi – die bei drei nicht ihren Verstand benutzt – nackt gesehen hat. Ich habe gedacht, dass er mein Geheimnis bewahrt. Jetzt steht nur noch ein heißer Rugbyspieler zwischen mir und der absoluten Vernichtung meines Rufes.
Ich hasse dich, Zach!

Ich habe sie in der Hand!
Besser kann es nicht laufen. Während ich mein College-Dasein in vollen Zügen genieße, hält Ivy mir meine Verflossenen vom Hals. Jedes Alibi habe ich ihr zu verdanken und jede Beleidigung ihrerseits absolut verdient.
Dass sich dabei aber immer öfter mein Gewissen meldet, ist total dämlich, oder? Immerhin ist es ja nicht so, als würde ich plötzlich Gefühle für ein Mädchen entwickeln, das ich nebenbei erpresse.

Meine Meinung zum Cover

Cover find ich ganz süß gemacht.

Meine Meinung zum Buch

Erst dachte ich bei dem Buch das wird nie was, die Geschichte zog sich am Anfang ein bisschen wie Kaugummi. Eigentlich wollte ich sie dann schon nicht mehr Rezensieren, eben weil ich an der Geschichte keine Freude hatte. Doch dann vonjetzt auf gleich wurde das anders. Die Geschichte wurde interessant und hat mich mitgenommen. Zach und Ivy waren Charaktere mit den ich erst warm werden musste, doch dann haben sie mich voll eingenommen. Es gab immer wieder Situationen wo ich beide am liebsten mit dme Kopf gegen die Wand gehauen hätte. Doch meistens haben die beiden das gut selber hinbekommen. Langwielig wurde es jedenfalls dann nicht mehr mit den beiden. Sturkopf auf Sturkopf eben und jeder der beiden hat sein Päckchen zu tragen. Keiner weiß von der Last des anderen, natürlich finden sie es aber herraus. Ob durch eine Not herraus oder Freiwillig. Jeder kann den anderen danach besser verstehen. Das Buch zeigt deutlich das man Menschen eben nur vor den Kopf schauen kann und nicht was sich dahinter versteckt. Manchmal muss man Menschen daran erinnern.
Die beiden Charaktere sind aber auch unterschiedlich. Ivy kann manchmal ein bisschen nerven, sie dramatisiert gern ein bisschen und vorallem intapritiert sie gern bisschen viel in eine Situation hinein. Zach dagegen ist sehr ruhig, das gegenteil von dem was Ivy eigentlich von ihm denkt. Gerade das macht Spaß bei den beiden, ist aber an manchen Stellen zuviel und ein klein bisschen drüber. Sonst aber hat mir die Geschichte wirklich Spaß gemacht.

Fazit zum Buch

Nette kleine Geschichte für zwischendurch. Bekommt von mir 4 Füchse.

Cover von Wolkenart/Emma Smith / Füchse von Pixabay und bearbeitet mit Paint.Net sowie Photoshop

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