[Film]Coco – Lebendiger als das Leben! Ein Film der uns an was erinnert

Coco – Ledendiger als das Leben!
Regie: Lee Unkrich, Adrian Molina

Laufzeit: 1 Stunde 45 Minuten

Land: USA

Genre: Animationsfilm
Kinderfilm, Familienfilm

DVD Start: 29.03.2018

Altersfreigabe: 0 Jahre

Inhalt: Miguel (Stimme im Original: Anthony Gonzalez) ist zwölf Jahre alt und ein großer Fan von Musik – aber leider hasst seine Schusterfamilie alles, was mit Tönen und Instrumenten zu tun hat. Miguels Ururgroßvater verließ damals seine Frau und Tochter, um Musiker zu werden, seitdem fühlen sich die Riveras durch Musik verflucht. Doch Familie hin oder her – Miguel will seinem Idol, dem Sänger Ernesto de la Cruz (Benjamin Bratt), trotzdem nacheifern. Aus Versehen kommt er dabei ins Reich der Toten und betritt dadurch einen wunderschönen Ort, an dem er die Seelen seiner toten Verwandten trifft. Miguels Ururgroßmutter Imelda (Alanna Noel Ubach) ist darunter, und das nette Schwindler-Skelett Hector (Gael García Bernal). Zusammen suchen Skelett und Junge im Totenreich nach de la Cruz, wobei allerdings die Zeit drängt: Zu lange darf Miguel nicht in der Unterwelt bleiben…
(Quelle des Inhalts: Filmstarts.de)

Meine Meinung: Also ich muss eigentlich etwas direkt loswerden. Die Altersfreigabe mit 0 Jahren finde ich für den Film nicht so gut. Natürlich kommt das individuel auf das Kind an, der eine kann damit umgehen und der andere nicht.Ich würde jetzt nicht sagen das Kinder traumatisiert werden aber ich würde ihn auch nicht einfach mit meinem Sohn schauen gehen.
Doch neben der Altersfreigabe muss ich sagen das mit Coco Pixar endlich wieder meinen Geschmack voll getroffen hat. Wie hier mit dem Land der Toten umgegangen wird, einem der Tod näher gebracht wird ist wirklich phantastisch. Die Welt wird bunt und sehr schön dargestellt. Für die Augen ist es wirklich wunderschön. Doch es steckt eine wirklich wichtige Botschaft für mich in diesem Film. Wir sollen mit der Familie zusammenhalten, selbst mit den verstorbenen. Gedenke an die Toten und Feier mit den Lebenden. Der Día de los Muertos (Tag der Toten) ist ja auch nicht nur irgendein Feiertag sondern der Feiertag in Mexiko. Interessant fand ich das Thema schon immer und hier der Film zeigt einem eine Seite an diesem Tag die wir, die diese Kultur nicht kennen, gar nicht verstehen können. Der Film aber bringt es trotzdem so rüber das wir mit erleben was an diesem tag passieren könnte was wir aber nicht sehen. Gerade jetzt wo ich mein Sohn habe denke ich immer wieder an meine verstobenen Großeltern und wünschte mir sie wäre da. Vielleicht aber sind sie das sogar irgendwo und feiern weiter ihre Liebe und beobachten ihre Kinder, Enkelkinder und Urenkel. Das finde ich ist eine schöne Vorstellung. Ich habe am Ende vom Film jedenfalls Rotz und Wasser geheult.
Für mich ist es mit einer der besten Disney/Pixar Filme die ich kenne.
P.S. Ich möchte auch gern ein Dante

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[Filmposter von Disney/Pixar und Füchse von Pixabay, bearbeitet mit Photoshoop und Paint.NET]

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