Francesca Barra – Ein italienischer Sommer Vielen Dank an den Blanvalet Verlag für dieses Rezensionsexemplar

Francesca Barra – Ein italienischer Sommer
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Seitenanzahl: 256 Seiten
Genre: Roman
Verlag: Blanvalet
Reihe: —
Leseprobe: hier
Einband: Taschenbuch
Veröffentlicht: April 2017
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ISBN: 978-3-7341-0432-9 (TB), 978-3-641-18453-7 (eBook)
Preis: 9,99€ (TB), 8,99€ (eBook)
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Informationen über die Autorin:
Francesca Barra wurde in Policoro, einem Ort in der Provinz Matera, geboren. Sie arbeitet als Drehbuchautorin und freie Journalistin für Film, Fernsehen und Radio sowie für diverse Printmedien. Ein italienischer Sommer ist ihr erster Roman auf Deutsch.
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Klappentext vom Buch:
Caterina kann es nicht erwarten, der Enge ihrer Heimatstadt Matera zu entkommen und endlich etwas von der Welt zu sehen. Ihre Reise führt sie nach Rom, wo sie Pietro kennenlernt, für den sie schon bald mehr als nur Freundschaft empfindet. Immer mit dabei ist das Rezeptbuch ihrer Großmutter, das Caterina keinen Moment unbeaufsichtigt lässt, denn es enthält alles, woran sie sich so gerne erinnert — die Düfte ihrer Kindheit, das Gefühl eines nie endenden Sommers, glückliche Stunden in der heimeligen Küche. Als ihre Großmutter überraschend stirbt und ihr ein altes Strandhaus hinterlässt, muss Caterina eine folgenschwere Entscheidung treffen …
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Inhaltsangabe:
In der Provinz Matera spielt diese Geschichte die abwechselnd von der Nonna Teresa und der Enkelin Caterina erzählt. Nonna Teresa heiratete mit 16 in eine Reiche Familie und war bis zu ihrem Lebensende die Frau des Bürgermeisters. Caterina möchte ihre Heimat eigentlich gar nicht verlassen doch sie möchte auch  Studieren, also wagt sich den großen schritt und geht für ihr Literatur- und Philosophiestudium nach Rom. Dort in der großen Stadt lerntsie den sympathischen Pietro kennen. Dieser ist durch seine Art das komplette Gegenteil von Caterina. Doch wie heißt es so schön? Gegensätze ziehen sich an.
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Meine Meinung zum Cover:
Also wer bekommt bei diesem Cover nicht Lust auf ein Eis? Also mir ging es so und deswegen wollte ich das Buch Lesen. War eine reine Cover Entscheidung.
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Meine Meinung zum Buch:
Dieses Buh hatte ich gelesen als er schienen ist, da war es warm und man bekam bei dem Anblick vom Cover Lust auf ein Eis. Nun möchte ich euch aber eine Rezension zu diesem Buch schrieben. Doch jetzt möchte ich aber zu dem Schreibstil der Autorin kommen. Leider muss ich sagen das dieser mich nicht so angesprochen hat wie ich es gehofft hatte. Trotzdem ist der Roman aber wunderschön beschrieben worden von der Autorin. Man bekommt direkt mit wie sehr Heimatgefühl Caterina doch hat. Liebe, Familie und Vertrauen ist in dem Buch wirklich sehr schön behandelt worden. Trotzdem ist die Art wie die Erzählungen geschrieben sind einfach nicht richtig rund und so ist der Lesefluss bei der Geschichte einfach ein bisschen gestört. Man braucht eine Weile um erst richtig in die Geschichte zu finden. Doch leider muss ich auch sagen das die Charaktere sehr weit weg wirken durch ihren Schreibstil, man fühlte sich den Figuren gar nicht nahe. Das Ende vom Buch ist spannend doch bis man dort ist hat man fast schon keine Lust mehr das Buch zu Ende zu Lesen. Schade eigentlich denn die Geschichte könnte sehr schön sein.
Fazit zum Buch:
Es gibt Punkte in dem Buch die sind wirklich toll, leider sind dass viel zu wenig. Es gibt 2 Füchse für das Buch.

Das Buch wurde mir kostenlos vom Blanvalet Verlag als Leseexemplar zur verfügung gestellt, das beeinflusst meine Meinung und meine Rezension aber nicht.

Cover vom Blanvalet Verlag / Füchse von Pixaby und bearbeitet mit Paint.Net sowie Photoshop

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