J.R. Ward – Vampirsohn(Novelle)

 Zur Einstimmung auf BlackDagger
ISBN: 
3-453-52789-5
Seitenanzahl:
143
Veröffentlicht
Januar 2001
Preis: 5,99€
(Taschenbuch)
Verlag:
Heyne
Kauft
das Buch über Thalia



Über
die Autorin:
J.
R. Ward ist in den USA eine der erfolgreichsten Bestseller-Autorinnen
für die Mischung aus Mystery und Romance. Nach einem Studium der
Rechtswissenschaften war sie zunächst im Gesundheitswesen tätig, wo
sie unter anderem die Personalabteilung einer der renommiertesten
Klinken des Landes leitete. Ihre “Black Dagger”-Romane
haben in kürzester Zeit die internationalen Bestsellerlisten
erobert. Gemeinsam mit ihrem Mann und ihrem Hund lebt J. R. Ward im
Süden der USA.
Klappentext:
Seit
Jahrzehnten wird der Vampir Michael im Keller eines uralten Hauses
gefangen gehalten.
Bis die toughe Anwältin Claire ihm
gezwungenermaßen einige Tage Gesellschaft
leistet und in ihm
eine bis dahin unbekannte Leidenschaft entfacht.
Inhaltsangabe:
Die Anwältin Claire wird
eines Tages zu einem Termin bei Mrs. Leeds
gebeten. Sie respektiert
die Dame aber mag sie nicht.
Mrs. Leeds fragt immer
wieder nach Claires Liebesleben, wenn sie bei der
älteren Dame ist.
Doch dieser Besuch läuft
vollkommen anderes als alle anderen.
Claire wird beim Tee
trinken des Bewusstseins geraubt und wacht in einem
Keller auf, hier auch
nicht alleine.
Sie lernt den Sohn von
Mrs. Leeds kennen, gezwungenermaßen.
Ihm soll sie einige Tage
Gesellschaft leisten und ihn nähren wie sie feststellt.
Michael
ist nämlich ein Vampir.
Meine
Meinung:
Dies
ist ein Buch für Black Dagger Brotherhood Leser.
Ein
kleiner Happen zwischendurch wenn man auf eins der anderen Bücher
wartet.
Die
Geschichte an sich ist aber so als würde es die Bruderschaft nicht
geben,
oder
zu mindestens wird sie nicht erwähnt.
Was
ich persönlich Schade finde denn Michael könnte man wunderbar in
die normalen Black Dagger Bücher einbauen, er würde da wunderbar
hineinpassen.
Es ist
wie die Black Dagger Bücher selber wunderbar geschrieben und einfach
nicht aus der Hand zu legen wenn man es dann einmal in der Hand hat
und angefangen hat.
Der
Schreibstiel von J.R Ward ist wunderbar flüssig und auch so das man
sich mit der Handlung sofort vertraut machen kann.

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