Leah Bach – Insel der tausend Sterne

ISBN:
3-442-38230-0 
Seitenanzahl:
704 Seiten

Genre:
Roman

 Veröffentlicht März 2014
Preis:
9.99€ (Taschenbuch Ausgabe)

Verlag:
Blanvalet

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das Buch über Blanvalet

 Über
die Autorin:
 

Leah
Bach studierte Französisch und Russisch auf Lehramt, entschied sich
aber
gegen eine Laufbahn als Gymnasiallehrerin. Stattdessen
begann sie zu schreiben,
veröffentlichte bereits zahlreiche
Kurzgeschichten und Romane und widmete sich
ihrer heimlichen
Leidenschaft, der Geschichte. Sie lebt mit ihrer Familie im Taunus

und arbeitet als freie Autorin. 

 Klappentext: 

Sansibar
– wo Träume wahr werden …
Berlin, 1913. Im Nachlass ihrer
Mutter entdeckt die junge Paula von Dahlen ein
vergilbtes Foto
aus Deutsch-Ostafrika. Es könnte ihren Vater zeigen, den sie nie

kennengelernt hat … Mutig begibt sich Paula auf die weite Reise
nach Daressalam
und trifft im Gewimmel der Hafenstadt den jungen
Journalisten Tom Naumann.
Mit seiner Hilfe kommt Paula auf die
Spur des Fotos – die sie bis zum Kilimandscharo
und auf die Insel
Sansibar führt. Doch in Europa bricht der Krieg aus, und während

Tom an die Front zieht, ist Paula in der Wildnis auf sich allein
gestellt … 

 Inhaltsangabe: 
1913:
Paula von Dahlen lebt in Berlin und arbeitet als
Sekretärin im Kolonialamt. Dort
arbeitet
sie, weil ihre ehemals adelige Familie nun verarmt ist.
Ihre
Mutter und ihre beiden Brüder Wilhelm und Friedrich leben mit der
Mutter weiter
auf
dem total verschuldeten Familiengut an der Müritz, Brandenburg.
Als
der Vater vor Jahren bei einem Jagdunfall ums Leben kam munkelten
alle
das
es kein Unfall war, sondern ein Selbstmord – eben weil die Familie so
verschuldet war.
Als
dann auch noch die Mutter verstirbt, die weiter gelebt hat als hätte
die Familie
nie
ihr Geld verloren, müssen Paula und ihre Brüder den Hof verkaufen.
Trotz
dem Angebot von Tante Alice den Hof zu retten, denn das möchten die
Brüder nicht.
Paula
findet beim Ausräumen des Gutshauses in dem Nachlass ihrer Mutter ein
sehr vergilbtes
Foto
das einen jungen Mann zeigt der vor einem gewaltigen Boababbaum
steht, in Deutsch-Ostafrika.
Von
Tanta Alice erfährt dann Paula das der junge Mann Klaus hieß und
ein ehemaliger
Verehrer
ihrer Mutter ist. Das wirft bei Paula sofort viele Fragen auf, sie
würde in einem
lieblosen
Elternhaus groß und vielleicht war ihr Vater nicht ihr richtiger
Vater und vielleicht
war
dieser Mann ihr Vater.
Durch
Zufall sieht Paula das jemand eine Begleitung für eine Reise nach
Afrika sucht
und
dies ist die perfekte Chance und Paula greift sofort zu und wird auch
genommen.
Diese
Reise ist der Anfang eines großen Abenteuers, dessen Ende für Paula
mehr
als überraschend ist. 

Cover: 
Das
Cover ist wunderbar und passend zur Story gestaltet.
Wunderbar
ist auch das von vorne nach hinten das Cover weiter geht
so
das also das Boot vorne über den Rücken nach hinten weitergeführt
wird.
Wunderbar
wirklich. 

Meine
Meinung:
 
Leah
Bach kann wunderbar Romane schreibe…
Dies
war wirklich das Erste was ich dachte als ich das Buch zugeschlagen
haben.
Sie
kann wunderbar erzählen und das macht ihren Schreibstil weich und
flüssig zu lesen.
So
war es nicht verwunderlich, das ich das Buch auch schnell gelesen
hatte.
Kleine Stellen gibt es im Buch, wo Frau Bach dann zu sehr in ihre Erzählung
geht und
auch
mal weiter ausschweift, da dass aber nicht zu oft kommt stört das
nicht weiter.
Es
gibt auch Stellen im Buch, wo ich mir das weiter Ausschweifen
gewünscht hätte,
denn
z.b am Anfang in Berlin wäre es schön gewesen, das es ein paar
Seiten mehr
über
die Zeit in Berlin gewesen wären.

Sonst
aber auch wenn ich diese beiden Sache doch als kleine Kritik
einbringen möchte
hat
mir das Buch sehr gefallen und über diese Beiden Sachen kann man
vermutlich streiten.
Wollte
sie nur für andere Leser erwähnt haben 😉
So
war das Buch wie schon gesagt toll und für einen Urlaub oder einfach
im Sommer
um
in der Sonne zu Lesen ist das bestimmt für viele genau das richtige,

da wäre es auch
sicher in meinen Schoß gefallen.

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