Spencer Quinn – Bernie und Chet 02 – Auf sie mit Gebell

ISBN:
978-3-442-37904-0

ISBN
eBook:
978-3-641-08275-8
Seitenanzahl:
352 Seiten
Genre:
Krimikomödie
Teil:
02 von bisher 03
Veröffentlicht
Juni 2013
Preis: 8,99€
(Taschenbuch Ausgabe)

7,99€ (eBook Ausgabe)

Verlag:
Blanvalet
Leseprobe
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Über
den Autor:
Spencer
Quinn ist bereits mit seinem hinreißenden Hundekrimidebüt Bernie
und Chet
der Sprung
in die vordersten Ränge der
New-York-Times-Bestsellerliste gelungen. Und auch der
zweite
spannende Fall für den charmanten Detektiv auf vier Pfoten und sein
treues Herrchen fand
sich dort wieder. Spencer Quinn lebt mit
seinem Hund Audrey in Cape Cod.
Klappentext:
Der
zweite Fall für das wohl sympathischste Ermittlerduo der
Kriminalliteratur.

Der Privatdetektiv Bernie Little und sein
vierbeiniger Partner Chet werden als Leibwächter für
die edle
Rassehündin Princess angeheuert. Anfänglich nehmen die beiden den
Auftrag nicht sonderlich ernst. Doch dann wird Princess tatsächlich
entführt. Klar, dass Bernie und Chet sich
nun buchstäblich in
diesen Fall verbeißen. Vor allem, als bei den Ermittlungen auch noch
die Journalistin Suzie Sanchez in Lebensgefahr gerät. Für Chet ist
Suzie die tollste Menschenfrau überhaupt, und für Bernie ist sie
die heimliche große Liebe …
Inhaltsangabe:
Im
Haus von Bernie Little und seinem Hund Chet ist das Geld sehr knapp.
Die beiden bekommen
aber
einen neuen Auftrag und dem Duo kommt dieser natürlich gerade Recht
in dem Moment.
Bernie
und Chet sollen Leichwächter spielen, nicht für einen Star oder
sowas nein für eine
Hündin.
Die Hündin ist eine Rassehündin und trägt den Namen Princess.
Bernie ist auch nicht
Begeister
von dem Job und will ihn erst nicht annehmen aber er nimmt ihn dann
doch an. Chet
ist natürlich voll begeistert denn das heißt für
ihn ja neue Hundeknochen nebenbei. Der
Auftrag
ist aber schneller wieder weg als die beiden schauen können, das ist
Chet allein schuld.
Als
Princess und auch ihre Besitzerin dann aber entführt werden kommt
bei Bernie und Chet dann
das
Interesse und auch das Pflichtgefühl wieder durch. Sie setzten dann
alles dran um die beiden
wiederzufinden.

Cover:
Diese
Cover finde ich schon mal von der Farbe besser als das erste Pinke
Cover, dieser
Orange Ton ist viel besser gewählt und auch der
kleine schwarze Hund ist wieder auf dem
Cover und erinnert nun
wieder an das erste Band was die Serie kennzeichnet.

Meine
Meinung:
Wieder
wird das Buch aus der Sicht von Hund Chet geschrieben, wie auch schon
der erste Band.
Dadurch
das es aus der Sicht von einem Hund geschrieben ist finde ich das
ganze schon sehr
lustig aber irgendwann merkt man das Chat sehr
weit ausschweift beim erzählen und man kommt
so
ein wenig von der Geschichte ab. Dies kann schon ein wenig nerven und
es führt auch dazu das
man
irgendwann der Geschichte nicht mehr so folgen kann wie man das
möchte.
Man
kann halt nicht mehr in einem durchlesen wie man es aus anderen
Büchern kennt.
Chet
als Hund selbst lernt man hier besser kennen, meiner Meinung nach,
und er ist als Kumpel
sicher
für Bernie jedenfalls ein super und treuer Hund. Er liebt das
fressen, er ist sehr gerne auf
dem
Beifahrersitz von Bernie seinem Cabrio oder er hält einfach mal ein
Nickerchen, das alles
legt
er aber sobald ein Fall da ist gerne auf Seite und geht der Spur
nach.
Komisch
finde ich in dem ganzen aber, was mir auch erst aufgefallen ist als
ich von anderen die
Rezensionen
gelesen habe, das Chet die Menschen versteht aber keinen anderen Hund
der im
Buch
vorkommt. Sicher wäre es interessanter wenn dies auch mit einfließen
würde.
Nun
gibt es für das Buch 3 Eulen, eben weil Chet ausweicht beim erzählen
und das den Lesefluss
einfach
zu sehr beeinflusst und weil es einfach Ungereimtheiten in diesem
Buch gibt.

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