Susanne Lang – Ziemlich feste Freunde-Warum der Freundeskreis heute die bessere Familie ist

ISBN:
978-3-7645-0503-5
ISBN
eBook:
978-3-641-13064-0
Seitenanzahl:
192 Seiten
Genre:
Sachbuch
Veröffentlicht
Mai 2004
Preis: 16,99€
(gebundene Ausgabe)

13,99€ (eBook Ausgabe)

Verlag:
Blanvalet
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das Buch über Blanvalet
Über
die Autorin:
Susanne
Lang hat in Münster Germanistik, Kultur‐ und
Kommunikationswissenschaften studiert. Danach besuchte sie die
Deutsche Journalistenschule in München. Ab 2003 arbeitete sie als
Redakteurin, später als Ressortleiterin bei der taz. Seit
2010 ist sie verantwortliche Redakteurin beim Freitag. Susanne
Lang lebt mit ihrem Mann und zwei Kindern in Berlin.
Klappentext:
»Freunde
werden aufgrund der Brüchigkeit von Beziehungen immer wichtiger«,
schreibt Soziologin Eva Illouz. »Freunde sind die neue Familie«,
titelte der STERN schon in den Neunzigern – und auf den ersten
Blick ist es plausibel: Ehen gehen schneller entzwei, Familien
zerbrechen, wir gehen zum Studieren in die Ferne, ziehen der Arbeit
halber ans andere Ende der Republik. Wir müssen mobil sein, lassen
unser Heimatdorf und alte Freunde zurück, finden neue. Suchen sie
uns selbst aus, anstatt wie mit der Familie auf immer verbunden zu
sein. Sind Freundschaften das Resultat moderner, individueller
Selbstbestimmung? Susanne Lang unterzieht verschiedene Arten der
Freundschaft einem Reality-Check, entlarvt Freundschaftsmythen –
und erklärt, warum der Freundeskreis oft die bessere Familie
ist.

77 % der Deutschen haben einen festen Freundeskreis. Im
Durchschnitt haben wir 3,3 echte und 130 Facebook-Freunde. Wer
umgeben von Freunden alt wird, hat eine um 22 % erhöhte
Lebenserwartung.

Cover:
Das
Cover finde ich schon sehr gut gemacht denn es Sticht im Bücherregal
raus.
Genau
so was finde ich immer gut denn dann fällt ein Buch auch in der
Buchhandlung
auf.

Meine
Meinung:
Als
erstes möchte ich euch Sagen hier wird es keine Inhaltsangabe geben
da dies meiner Meinung
nach
bei diesem Buch total schwer ist und mehr in Richtung Sachbuch geht.
Trotzdem ist das
Buch
aber doch sehr spannend meiner Meinung nach. Es ist mal ein ganz
anderer Blickwinkel
den
man beim Lesen von diesem Buch bekommt.
Freunde
sind heutzutage die bessere Familie? Das ist eine sehr spannende und
zeitgemäße
These
die man in der heutigen Zeit aufstellen kann. Wer von uns hat
eigentlich noch mehr
Freunde
in der Familie als Freunde im Internet oder halt im ganzen Freunde.
Doch
welchen Stellenwert haben unsere Freunde für uns, welche Stelle
haben sie in unserem
Leben
und wie wichtig sind und diese Freunde.
Genau
an diese Frage geht die Autorin ran und nimmt doch wirklich ihr
eigenes Leben auf
Grund
auf mal auf den Kopf. Dazu beschreibt sie auch Beobachtungen von
anderen Familien.
Schöne
Fragen die aufgeworfen werden sind auch das Frauen und Männer
vielleicht eine
ganze
andere Vorstellung haben und diese sich total unterscheiden. Wie kann
sich im Lauf eines
Lebens
und der Freundschaft die Erwartungshaltung ändern? Und dann kommt
die Frage auf
ob
auch noch unsere Freunde später bei uns sind wenn wir Rentner sind.
Es
werden auch Bindungen von Fiktiven Figuren aufgeworfen und sich mal
genauer angeschaut.
Die
Bindung zu Batman und Robin oder auch die Freundschaft zwischen
Thelma und Louise.
So
hat man diese Sachen wirklich noch niemals gesehen, ich zumindest
nicht.
Die
Autorin hat auch wirklich einen wundervollen Schreibstil denn sie
schreibt locker und diesen
Ton
zieht sich durch das Ganze Buch und so kann man das Munter lesen und
man wird dabei
wirklich
nicht müde sondern lacht eher ein wenig.
Mit
diesem Buch kann man wirklich man über seine Freundschaften
Nachdenken und man
versucht
selber mal zu analysieren wie die Freundschaft zwischen jemand und
sich selber ist.
Ich
hatte viel Freude an diesem Buch.

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